"einige suenden hast du sowieso schon auf deine seele
geladen", polterte martyn martynytsch sanft. er spielte
damit auf eine sehr komische begebenheit an. vor nicht all
zu langer zeit - es war sein namenstag - war petja in den
sowjetischen buchladen gegangen, der durch seine blosse
anwesenheit eine der schoensten berliner strassen
verschandelte. dort wurden nicht nur buecher verkauft,
sondern auch allerlei handwerkszeug. petja waehlte einen
hammer aus, der mit mohnblumen bemalt und mit einer
aufschrift verziehrt war, wie sie einem bolschewistischen
hammer angemessen ist. der verkaeufer erkundigte sich, ob er
vielleicht noch etwas kaufen wolle... petja sagte, ja, er
wolle, und nickte in richtung auf eine kleine gipsbueste des
herrn uljanov. fuer bueste und hammer bezahlte er 15 mark,
und ohne ein wort zu sagen, zerschlug er gleich da auf dem
ladentisch die bueste mit dem hammer, so dass lenin in
stuecke viel.
vladimir nabokov
isbn 3-499-23424-6
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a n a . w o r d s
aus dem hellblauen salon
words@ana.ch
http://ana.ch/words/
ana.txt seite 444
reicht ana.words weiter!
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